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Rentenfonds

Unter einem Rentenfonds versteht man einen Fonds, der sich überwiegend aus festverzinslichen Wertpapieren, sogenannte Renten, zusammensetzt. Der Rentenfonds ist nicht mit dem Pensionsfonds zu verwechseln.

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Kapitalanlage

Unter einer Kapitalanlage, auch Geldanlage genannt, versteht man das langfristige Anlegen von ersparten Geldern. Wenn der Anleger auf Werterhaltung und Mehrung seines Kapitals abzielt, empfiehlt sich eine Kapitalanlage in Grundstücken, Kunstwerken oder Aktien aufsteigender Unternehmen, wenn hingegen z.B. regelmäßige Erträge im Vordergrund stehen, wird voraussichtlich in fest verzinsliche Wertpapiere oder ähnlich risikoarme Anlagen investiert.

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Pensionsfonds

Als Pensionsfonds bezeichnet man Fonds, die Gelder betrieblicher Pensionskassen verwalten. Pensionsfonds gibt es erst seit 2002, sie benötigen die Zulassung von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die die Fonds auch beaufsichtigt.
Die Gelder werder in Rentenpapieren oder Aktien angelegt. Dabei gelten für einen Pensionsfonds geringere Beschränkungen als bei Lebensversicherungsgesellschaften oder Pensionskassen üblich, was zu einer höheren Rendite führen soll.

Bundesobligationen

Bundesobligationen sind börslich gehandelte Schuldverschreibungen des Bundes. Sie werden in aufeinander folgenden Serien mit einem festen Nominalzins und variablen Ausgabekursen angeboten. Die Laufzeit der Bundesobligationen beträgt fünf Jahre, Mindestauftragswert sind 100 Euro.

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Depot

Unter einem Depot vesstehen Banken und Kreditinstitute die Verwaltung und Verwahrung der Wertpapiere ihrer Kunden. Die gesetzlichen Vorschriften bestimmen, dass die verwahrende Bank dem Kunden mindestens einmal pro Jahr eine ausführliche Aufstellung über sein Depotkonto erstellen muss. In der Regel werden für die Bankdienstleistung Depotgebühren fällig.

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Dividende

Unter Dividende versteht man den Anteil eines Gesellschafters an dem Reingewinn einer Gesellschaft (Aktiengesellschaft oder GmbH). Die Dividende wird in Prozent der Kapitalbeteiligung angegeben. Über die Verwendung der Gewinne, und damit auch auf den Dividendenanspruch, beschließt die Hauptversammlung bzw. die Gesellschafterversammlung.

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Bundesschatzbriefe

Bundesschatzbriefe sind festverzinsliche Emissionen des Bundes, die nicht in den Börsenhandel eingeführt werden. Die Wertpapiere können eine Alternative zum Festgeld sein, wenn ein Anleger sein Kapital längerfristig zu festen Zinssätzen anlegen will. Ein weiterer Vorteil der Bundesschatzbriefe: Nach einjähriger Sperrfrist kann der Anleger trotz längerer Laufzeit wieder auf sein Kapital zugreifen. Bundesschatzbriefe gibt es in zwei Varianten.

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Wertpapier

Ein Wertpapier ist eine Urkunde, die bestimmte Rechte, wie z.B. die Miteigentümerschaft an einem Unternehmen, verbrieft. Wertpapiere sind z.B. Schecks und Wechsel, jedoch auch Effekten – also an der Börse gehandelte Papiere wie Aktien, Renten und Fonds.

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Anlageberatung

Als Anlageberatung bezeichnet man die Dienstleistung von Banken oder anderer spezialisierter Personen (Anlageberater) und Firmen, die Empfehlungen für eine Kapitalanlage geben. Die Anlageberatung ist grundsätzlich den Interessen der Kunden verpflichtet und erfolgt in der Regel gebührenfrei.


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Festverzinsliche Wertpapiere

Festverzinsliche Wertpapiere sind Wertpapiere, auf die der Anleger regelmäßig einen festen Zinssatz erhält. Zu den festverzinslichen Wertpapieren gehören Anleihen, Obligationen, Schuldverschreibungen und Renten. Die englische Bezeichnung lautet "Bond".

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Immobilienfonds

Immobili|enfonds sind eine spezielle Form von Investmentfonds. Dabei besteht das Fondsvermögen aus Grundstücken und Immobilien. Es gibt offene und geschlossene Immobilienfonds.

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Bundesschatzbrief


Der Bundesschatzbrief ist eine festverzinsliche Emission des Bundes, die nicht in den Börsenhandel eingeführt wird. Das Wertpapier ist eine Alternative zum Festgeld, falls der Anleger sein Geld längerfristig zu einem festen Zinssatz anlegen will. Ein weiterer Vorteil: Nach einer Sperrfrist von einem Jahr kann der Anleger trotz längerer Laufzeit wieder an sein Kapital. Den Bundesschatzbrief gibt es in zwei verschiedenen Varianten.

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Zinsen - Entgelt für Kapitalüberlassung


Zinsen nennt man den Preis für die befristete oder unbefristete Nutzung von überlassenem Kapital. Es wird unterschieden zwischen Haben- und Schuldzinsen. Angegeben wird der Zins i.d.R. in Prozenten, dem Zinssatz. Die Höhe des Zinssatzes ist im Allgemeinen abhängig von der Dauer der Kapitalüberlassung.

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Aktien: Spekulation an der Börse

Durch den Kauf von Aktien beteiligt sich ein Anleger an einer Aktiengesellschaft (AG) und trägt auch das unternehmerische Risiko mit. Der Aktionär ist also am Erfolg, aber auch am Misserfolg des Unternehmens beteiligt.
Der Aktienkurs richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Ist die Nachfrage größer als das Angebot, wird der Kurs steigen. Ist jedoch die Nachfrage geringer als das Angebot, fällt der Kurs. Kursprognosen sind unberechenbar: Oftmals reicht schon ein Gerücht aus, um Kurse steigen oder fallen zu lassen.

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Sparbuch: Beliebte Geldreserve

Das Sparbuch ist eine klassische Geldanlage und besitzt bei vielen Menschen immer noch einen sehr hohen Stellenwert. Das ist eigentlich verwunderlich, denn die Zinssätze liegen in der Regel unterhalb der Inflationsrate und das angelegte Geld verliert dadurch von Jahr zu Jahr an Kaufkraft.


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Festgeld: Kurzfristige Geldanlage


Festgeld gehört zu den Termineinlagen. Das sind Geldanlagen, die für eine bestimmte Frist angelegt werden. Die Dauer der Geldanlage beträgt mindestens 30 Tage und geht meist bis einem Jahr. Der Zinssatz ist festgelegt und in der Regel höher als bei Spareinlagen. Im Allgemeinen gilt: je länger die Anlagefrist, desto höher der Zinssatz.


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Wertpapiere – Brief und Siegel für Vermögenswerte

Wertpapiere sind Urkunden, die bestimmte Rechte, wie etwa die Miteigentümerschaft an einem Unternehmen, verbriefen. Zu diesen Papieren zählt man z.B. Schecks und Wechsel, aber auch Effekten – also die Papiere, die an der Börse gehandelt werden. Damit meint man in erster Linie Aktien (Anteile an einer Aktiengesellschaft), Renten (Papiere mit einer feststehenden, gleichbleibenden Verzinsung, festverzinsliche Papiere) und Fonds (Gelder vieler Anleger gebündelt, um sie nach dem Prinzip der Risikomischung in verschiedenen Vermögenswerten gewinnbringend anzulegen).

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Hedge Fonds – hochspekulative Termingeschäfte

Hedge Fonds sind hochspekulative Fonds, die mit der ursprünglichen Bedeutung ihres Herkunftswortes nicht verwechselt werden dürfen. Der Begriff „Hedge“ stammt aus dem Englischen und heißt „Hecke“. Im Börsenjargon bedeutet der Ausdruck „eine Hecke bauen“, daß man versucht, sich gegen Preisrisiken abzusichern, und zwar über Gegengeschäfte. Eventuelle Verluste bei einem Geschäft mit Öl werden z.B. ausgeglichen mit dem Solargeschäft. Diese Gegengeschäfte werden meist als Termingeschäfte getätigt, bei denen der Vertragsabschluss heute, die Erfüllung jedoch erst an einem vereinbarten späteren Termin erfolgt.

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Anleihe – eine günstige Kredit-Alternative

Eine Anleihe ist ein Instrument der langfristigen Kreditfinanzierung. Sie gilt als günstige Finanzierungsalternative von Investitionsvorhaben gegenüber einer herkömmlichen Bankfinanzierung. Man unterscheidet Anleihen der öffentlichen Hand (Bund, Länder, Gemeinden, ausländische Staaten, Städte, internationale Organisationen), Industrieanleihen (Industrieobligationen) und Anleihen von Hypothekenbanken (Pfandbriefe). All diese Unternehmen und Körperschaften geben Anleihen aus, wenn sie sich einen Kredit nicht bei der Bank, sondern auf dem Kapitalmarkt beschaffen wollen.

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Optionsscheine berechtigen zum Kauf oder Verkauf

Optionsscheine (englisch: „Warrants“) sind Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden. Diese Handelsinstrumente verfügen über eine große Hebelwirkung. Inhaber von Optionsscheinen haben das Recht, nicht aber die Verpflichtung, während einer bestimmten Laufzeit Aktien zu kaufen. Preis und Anzahl der Aktien wurden vorher festgelegt. Es gibt zwei verschiedene Arten dieser Wertpapiere, Call- und Put-Optionsscheine. Call-Optionsscheine berechtigen zum Kauf von Aktien (die englische Bezeichnung für „Kaufoption“ ist „Call“).

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Medienfonds helfen Steuern sparen

Medienfonds sind Investmentfonds, die sich aus Titeln der Medienbranche zusammensetzen. Im engeren Sinne enthalten diese Fonds Aktien von Unternehmen aus der Kino-, TV- und Musikindustrie, im weiteren Sinne Aktien von Telekommunikationsunternehmen. Beliebt waren diese Branchenfonds vor allem auch in ihrer Funktion als Steuersparfonds. Erträge dieser Fonds sind darauf ausgerichtet, die Steuerlast des Anlegers möglichst klein zu halten. Besserverdienende konnten so bislang ihre aktuellen hohen Einkünfte beispielsweise mit einer Beteiligung an einem Medienfonds in die Pensionärszeit verlagern.

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Schiffsbeteiligung: Investition in Bau und Betrieb eines Schiffes

Mit einer Schiffsbeteiligung investiert der Anleger in den Bau und Betrieb eines Schiffes. Diese Beteiligung ist nicht ganz ungefährlich. Hauptrisiken sind die mangelnde Auslastung der Schiffsflotte (das sogenannte Charterrisiko), das Währungsrisiko (Charterverträge lauten auf US-Dollar), das Preisrisiko beim Verkauf und die ungeklärte Abschreibungsdauer von Schiffen. Zudem können Anleger die Qualität einer solchen Beteiligung in aller Regel nur schwer einschätzen. Trotz dieser Risiken war eine Schiffsbeteiligung bislang recht beliebt, da sie steuermindernd angesetzt werden konnte.

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Fundraising – das Auflegen eines Fonds

Mit Fundraising meint man das Auflegen eines Fonds. Dabei kann es sich im weitesten Sinne um das Einwerben von Geldern für eine Spendenaktion handeln, im weiteren Sinne um das Einsammeln von Geldern von Finanzgesellschaften, die sich an Unternehmen beteiligen (Venture Capital und Private Equity) und im engeren Sinne um das Auflegen von Investmentfonds. Investmentfonds bündeln die Gelder vieler Anleger und investieren sie in Aktien, Anleihen und andere Anlageformen. Dadurch kann beispielsweise der Käufer eines Fondsanteilsscheins mit einem geringen Betrag gleichzeitig in verschiedene Anlagen investieren.

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Tagesgeld: Täglich verfügbar

Tagesgeld ist eine täglich fällige Anlage, die in der Regel mehr Zinsen bringt als Giroguthaben. Für den Privatkunden wird diese Anlageart häufig in Form eines Kontos geführt, auf das überwiesen wird; bei Bedarf wird von diesem Konto zurück überwiesen. Den Tagesgeldkonten fehlen oft wichtige Eigenschaften von Girokonten wie eine EC-Karte, eine Kundenkarte zum Abheben von Bargeld am Geldautomaten, die Möglichkeit der Überweisung auf verschiedene Konten oder die Möglichkeit des Abhebens oder Einzahlens von Bargeld am Schalter.

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Festgeld – Anlage auf bestimmte Zeit

Festgeld ist Termingeld. Darunter versteht man Geldanlagen, die für eine befristete Zeit angelegt werden. Die Dauer beträgt mindestens 30 Tage und geht bis zu zwei Jahren. Der Zinssatz ist festgelegt. Meist bekommt der Anleger mehr Zinsen dafür als für Sparanlagen. Und mit der Anlagedauer steigt der Zinssatz. Das Geld ist fest angelegt, der Anleger kommt also erst nach Ende der Laufzeit wieder an sein Geld heran. Oft muß der Anleger vor dem Rückzahlungstermin kündigen, sonst verlängert sich die Anlagedauer automatisch.

Geldanlage – ein Potpouri an Möglichkeiten

Unter einer Geldanlage (engl. Asset) versteht man die Investition von Geldbeträgen. Ziel ist es, einen Wertezuwachs zu erwirtschaften, mindestens jedoch den eingesetzten Wert zu erhalten. Wer Geld anlegt, möchte entweder eine besonders sichere Anlage aufbauen oder eine möglichst hohe Rendite (Ertrag) in kurzer Zeit erwirtschaften und/oder möglichst schnell wieder Geld für andere Zwecke zur Verfügung haben. Zusätzlich rückt bei vielen Anlegern auch die steuerliche Situation zunehmend in den Fokus, d.h. der Einfluss der Steuer auf die gewählte Anlageform.

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Sparen: Zeitgemäße Geldanlage statt Sparstrumpf

sparenSparen kann man auf vielfältige Art und Weise. Welche Sparformen man wählt – ob mit kurzer oder langer Laufzeit, mit mehr oder weniger Risiko – hängt vom individuellen Sparziel und von der persönlichen Anlegermentalität ab.
Die klassische Geldanlage Sparbuch besitzt bei vielen Menschen einen hohen Stellenwert. Das ist eigentlich verwunderlich, denn die Zinssätze liegen in der Regel unterhalb der Inflationsrate und das angelegte Geld verliert von Jahr zu Jahr an Kaufkraft.

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Zinsen: Entgelt für Kapitalüberlassung

Zinsen nennt man den Preis für eine befristete oder unbefristete Nutzung von überlassenem Kapital. Man unterscheidet zwischen Haben- und Schuldzinsen. Als Habenzinsen bezeichnet man die Vergütungen, die der Kontoinhaber von der Bank auf sein Guthaben auf z.B. Spar- oder Girokonto erhält.
Schuldzinsen hingegen müssen vom Kreditnehmer oder Schuldner an die Bank oder den jeweiligen Darlehensgeber entrichtet werden.
Angegeben wird der Zins i.d.R. in Prozenten, dem Zinssatz.

Investmentfonds: Schrittweiser Vermögensaufbau

Sparen mit Investmentfonds bietet die Chance, über einen längeren Zeitraum ein kleines oder größeres Vermögen aufzubauen. Es gibt verschiedene Arten: Aktienfonds investieren in Aktien, Rentenfonds in festverzinsliche Wertpapiere und offene Immobilienfonds in Grundstücke und Gebäude. Daneben gibt es gemischte Fonds, die aus Aktien und festverzinslichen Wertpapieren bestehen.

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Sparbuch: Beliebte Geldreserve

sparbuchDas Sparbuch ist eine klassische Geldanlage und besitzt bei vielen Menschen immer noch einen sehr hohen Stellenwert. Das ist eigentlich verwunderlich, denn die Zinssätze liegen in der Regel unterhalb der Inflationsrate und das angelegte Geld verliert dadurch von Jahr zu Jahr an Kaufkraft. Rund eine Billion Euro schlummern derzeit in Deutschland auf Sparbüchern, obwohl sie keine lohnenswerte Geldanlage sind.

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Fonds: Vermögensaufbau in Raten

Wer mit regelmäßigen Beiträgen finanzielle Rücklagen bilden möchte, also einen Vermögensaufbau in Raten anstrebt, für den ist Fonds sparen eine interessante und immer populärer werdende Alternative zu gängigen Instrumenten wie dem einfachen Sparvertrag. Das Sparplanangebot der deutschen Investmentgesellschaften reicht von Aktienfonds über Rentenfonds bis hin zu offenen Immobilienfonds.
Das Prinzip ist einfach: Der Sparer zahlt in je nach Anbieter variablen Fristen – also beispielsweise monatlich oder vierteljährlich – einen bestimmten Betrag ein, der dann in Investmentfonds angelegt wird. Das Geld wird also nicht wie beim einfachen Sparvertrag auf einem Sparbuch verbucht und verzinst, sondern in einem Depot bei der Bank in Wertpapieren angelegt.

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