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Daytrading

Unter Daytrading versteht man den Wertpapierhandel innerhalb eines Börsentages. Der Daytrader versucht selbst die kleinsten Tagessschwankungen der Kurse auszunutzen und Positionen innerhalb eines Tages zu kaufen und wieder zu verkaufen (Intra-Day-Handel), wenn möglich sogar mehrmals. Das Daytrading ist also oftmals ein Minutengeschäft.

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Kapitalmarkt

Unter Kapitalmarkt versteht man den Markt für mittel- und langfristige Kapitalanlagen und Kredite. Üblicherweise unterscheidet man den Rentenmarkt (festverzinsliche Wertpapiere wie Bankschuldverschreibungen, öffentliche Anleihen, Industrieobligationen) und den Aktienmarkt.

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Discount-Broker

Als Discount-Broker beteichnet man Finanzdienstleister, die Wertpapierdienstleistungen ohne individuell auf den Anleger abgestimmte Beratung anbieten. Durch dieses Vorgehen bieten sie ihren Service im Vergleich zu anderen Anbietern zu günstigeren Konditionen an.

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Unlimitierte Aufträge

Als unlimitierte Aufträge bezeichnet man Aufträge an die Börse, bei denen vom Auftraggeber kein Mindestkurs oder Höchstkurs für den Kauf oder Verkauf von Wertpapeiren festgelegt wird. Die Kauf- oder Verkaufsaufträge können also zu jedem beliebigen Kurs ausgeführt werden. Bei Banken oder Maklern werden die Aufträge mit bestens oder billigst bezeichnet.

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Coupon

Ein Coupon oder Kupon ist den Urkunden von Aktien und festverzinslichen Wertpapieren beigefügt. Bei Aktien spricht man vom Dividendenschein, bei festverzinslichen Papieren vom Zinsschein. Reicht man bei der Bank den Coupon ein, wird der fällige Zins bzw. die Dividende ausgezahlt.
Coupons werden auf einem Boden zusammengefasst.

Blue Chips

Als Blue Chips bezeichnet man Aktien höchster Qualität. Der ursprünglich in Amerika geläufige, mittlerweile weltweit übliche Begriff stammt von den blauen Jetons im Casino von Monte Carlo, die den höchsten Wert besitzen.
Blue Chips sind an den wichtigsten Börsen der Welt notiert.

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Aktionär

Ein Aktionär ist ein Inhaber von Aktien und damit Teilhaber an einer Aktiengesellschaft. Seine Rechte und Pflichten werden im Aktiengesetz geregelt. Unter einem Mehrheitsaktionär versteht man einen Aktionär oder Aktionärsgruppen, die mindestens 50 % des Aktienkapitals der Aktiengesellschaft besitzen. Im Gegensatz dazu besitzt der Kleinaktionär nur wenige Aktien der AG.

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Aktienindex

Als Aktienindex wird entweder die Entwicklung der Kurse am gesamten Aktienmarkt bzw. einzelner Aktiengruppen bezeichnet. Die Indizes dienen dem Kapitalanleger als Orientierungshilfe für die Tendenzen am Markt.

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Penny Stocks

Unter Penny Stocks werden im Allgemeinen Aktien verstanden, deren Wert unterhalb der Einheit in der Lokalwährung liegt, z.B. 99 Cent in Euro-Ländern. In den Jahren 2000 und 2001 nahmen Penny Stocks am Neuen Markt stark zu. Sie sind wegen der verschärften Delisting-Regeln mittlerweile nur sehr selten anzutreffen.

Emerging Markets

Als Emerging Markets oder zu deutsch "aufstrebende Märkte" bezeichnet man Aktienmärkte in sog. Schwellenländern bzw. in Staaten, die verglichen mit direkten Nachbarstaaten schwächer entwickelt sind. Bei einer Investition in diese Märkte liegt das Risiko für den Anleger höher, es lassen sich jedoch auch höhere Gewinne erzielen.

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Börsenhandel

Unter Börsenhandel versteht man den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Die Wertpapierbörsen organisieren den Börsenhandel nach zwei verschiedenen Prinzipien, dem Auktions- oder dem Marketmakerprinzip.

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China-Aktien

Als China-Aktien werden im Allgemeinen sämtliche Aktien bezeichnet, die in direkter oder indirekter Weise in Zusammenhang mit der VR China stehen. Das Spektrum der China-Aktien erstreckt sich von "Red Chips" - dabei handelt es sich um Aktien von Unternehmen mit chinesischer Beteiligung, die in Hongkong ansässig sind und als Holdings in erster Linie Beteiligungen außerhalb der Volksrepublik China besitzen - bis zu Papieren nicht-chinesischer Firmen, deren wirtschaftliche Tätigkeit jedoch sehr eng mit China verbunden ist.

Chartanalyse

Die Chartanalyse, auch technische Analyse genannt, versucht mit Hilfe historischer Kursentwicklungen künftige Wertpapierkurse zu prognostizieren. Begründet wurde die Chartanalyse von Charles Dow, der den Dow Jones Index entwickelte.

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Futures

Als Futures bezeichnet man standardisierte Terminkontrakte, die börslich gehandelt werden und neben einem spekulativen Aspekt in erster Linie zur Absicherung von Aktienkurs-, Wechselkurs- oder Zinsänderungsrisiken dienen sollen. Futures verpflichten einen Käufer, zum festgelegten Zeitpunkt Finanzprodukte oder Waren zu beziehen.

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Risikokapital

Risikokapital, auch Wagniskapital oder Venture Capital genannt, ist Kapital, das sog. Venture Capital Fonds jungen Firmen zur Verfügung stellen, die kein ausreichendes Eigenkapital haben und mangels Sicherheiten von Banken keine Kredite erhalten.

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Broker

Broker ist die englische Bezeichnung für Wertpapierhändler. Broker sind Personen oder Unternehmen, die allein berechtigt sind, an den Wertpapierbörsen Kauf- und Verkaufsaufträge auszuführen. Dafür erhalten sie als Entgeld eine Maklergebühr - auch Brokerage genannt.

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Rating

Als Rating bezeichnet man im Börsenumfeld Aussagen über die Fähigkeit der Emittenten, alle Zins- und Tilgungsleistungen auf die herausgegebenen Wertpapiere fristgerecht und in komplettem Umfang leisten zu können. Ein Rating wird von einer unabhängigen Rating-Agentur (z.B. Standard&Poor's) vergeben und basiert in der Regel auf einem abgestuften Buchstaben- und Nummernsystem.

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Devisenhandel

Unter Devisenhandel versteht man den An- und Verkauf von Devisen, entweder gegen Inlandswährung oder andere Devisen. Der Devisenhandel kann an einer Devisenbörse oder unter Banken und Großunternehmen stattfinden.

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Aktienanalyse

Unter Aktienanalyse versteht man den Versuch Kursverläufe zu prognostizieren, damit Investoren Entscheidungen bezüglich der Auswahl von Aktien sowie günstige Kauf- und Verkauftermine treffen können.
Man unterscheidet zwei Arten der Aktienanalyse: Die Fundamentalanalyse und die technische Analyse.

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Day Trader

Ein Day Trader (Tageshändler) handelt mit Wertpapieren innerhalb eines Börsentages. So versucht er, selbst geringste Tagesschwankungen im Kursverlauf auszunutzen und Positionen selben Tag zu kaufen und verkaufen. Bei diesem Minutengeschäft verfolgen die Day Trader den Markt mit Hilfe von Echtzeitkursen und modernster Technik.

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Korb-Optionsscheine

Korb-Optionsscheine, auch als Basket Warrants bezeichnet, beziehen sich nicht auf einzelne Werte, sondern auf eine Zusammenstellung (Korb) verschiedener Aktienpapiere., z.B. einer Branche oder eines Landes.
Der Vorteil der Korb-Optionsscheine für den Anleger: Er ist nicht davon abhängig, wie sich eine einzelne Aktie entwickelt. Das führt meist zu einer Verminderung der Kursschwankungen, da sich die Gewinne und Verluste der Unternehmen eines Bereichs aufheben können.

Rendite

Als Rendite bezeichnet man den Ertrag einer Kapitalanlage. In der Regel wird die Rendite in Prozent des eingesetzten Kapitals angegeben. Sie hängt von laufenden Erträgen, Marktpreis- und Kursveränderungen, An- und Verkaufskosten und den laufenden Verwaltungsgebühren ab.
Als Bruttorendite wird die Rendite dann bezeichnet, wenn lediglich die Erträge gemeint sind; die Nettorendite errechnet sich nach Abzug aller Kosten (Rendite vor Steuern).

Devisenmarkt – Plattform für den Handel mit ausländischen Währungen

devisenmarktDer Devisenmarkt ist eine Plattform für den Handel mit ausländischen Währungen. An diesem ökonomischen Ort werden Fremdwährungen über Telefon, Terminal und elektronisch gehandelt. Der Devisenhandel kann auch an einer Devisenbörse erfolgen. An der Frankfurter Börse z.B. gab es bis zum 01.01.1999 eine Devisenbörse, die börsentäglich einen amtlichen Mittelkurs für die wichtigsten Devisen fixiert hat. Mit der Einführung des Euro entfällt diese Feststellung des amtlichen Mittelkurses.

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Day Trading – Spekulativer Tageshandel an der Börse

Day Trading ist der Handel von Wertpapieren innerhalb eines Börsentages. Der Day Trader (Tageshändler) versucht auf diese Weise, selbst kleinste Tagessschwankungen der Kurse auszunutzen und Positionen an einem Tag zu kaufen und wieder zu verkaufen (auch Intra-Day-Handel genannt), eventuell sogar mehrfach. So wird aus dem Tageshandel oftmals ein Minutengeschäft. Mit Hilfe von Echtzeitkursen und modernster Technik verfolgen die Day Trader das Marktgeschehen. Sie kaufen beispielsweise Tausende von Aktien einer notierten Firma für 80,89 Euro und stoßen sie wenige Minuten für 80,93 Euro ab.

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Dax®-Index

daxIm Dax® -Index wird die Kursentwicklung der 30 größten Aktiengesellschaften, die an den deutschen Börsen gehandelt werden, dargestellt. Gemessen am Börsenumsatz repräsentieren diese Bluechips (Bezeichnung für umsatzstarke Aktien weltweit bedeutender Unternehmen) etwa 75 % des deutschen Aktienhandels. Basis der Indexberechnung ist der 30.12.1987 mit einem Wert von 1.000 Punkten.

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Indexaktien/-fonds streuen das Risiko

Indexaktien/-fonds sind Wertpapiere, die eng an einen Index gekoppelt sind. Unter Index versteht man die Kennzahl, die die Entwicklung der Kurswerte von Wertpapieren über die Zeit zum Ausdruck bringt. Indexfonds sind Fonds, die einen Börsenindex nachbilden und deren Anteile (sog. Indexaktien) wie einzelne Aktien an der Börse fortlaufend gehandelt werden. Indexaktien ermöglichen dem Anleger eine breite Streuung des Risikos, ohne in verschiedene Wertpapiere zu investieren, und darin liegt ihr Vorteil gegenüber Einzelaktien. Man spricht hier auch von sog. Exchange Traded Funds (ETF).

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Aktien: Spekulation an der Börse

aktienDurch den Kauf von Aktien beteiligt sich ein Anleger an einer Aktiengesellschaft (AG) und trägt auch das unternehmerische Risiko mit. Der Aktionär ist also am Erfolg, aber auch am Misserfolg des Unternehmens beteiligt.
Der Aktienkurs richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Ist die Nachfrage größer als das Angebot, wird der Kurs steigen. Ist jedoch die Nachfrage geringer als das Angebot, fällt der Kurs. Kursprognosen sind unberechenbar: Oftmals reicht schon ein Gerücht aus, um Kurse steigen oder fallen zu lassen.


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Börse: Die größten Marktplätze der Welt

börseUnter dem Begriff Börse versteht man den organisierten Markt für Wertpapiere, Devisen und Waren sowie den Ort, an dem der Börsenhandel stattfindet. Ist von der Börse die Rede, ist im Allgemeinen die Wertpapierbörse gemeint, an der in erster Linie mit Aktien und Rentenpapieren gehandelt wird.
Am Börsenhandel können sich nur zum Handel zugelassene Personen beteiligen: Makler, die Geschäfte vermitteln, und Vertreter von Banken, die im Auftrag von Kunden oder auf eigene Rechnung Wertpapiere kaufen und verkaufen.


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Aktienkurse

aktienkurseAktienkurse richten sich nach Angebot und Nachfrage. Ist die Nachfrage größer als das Angebot, so wird der Kurs der Aktie steigen. Ist jedoch die Nachfrage geringer als das Angebot, fällt der Kurs. Kursprognosen sind unberechenbar: Oftmals reicht bereits ein Gerücht aus, um die Kurse eines Unternehmens steigen oder fallen zu lassen.


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Aktie: Beteiligung an Unternehmen

Durch den Kauf einer Aktie beteiligt sich der Anleger an einer Aktiengesellschaft (AG). Er trägt also auch das unternehmerische Risiko mit. Der Aktieninhaber (Aktionär) ist am Erfolg, aber auch am Misserfolg des Unternehmens beteiligt.
Der Aktienkurs richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Ist die Nachfrage größer als das Angebot, steigt der Kurs; ist die Nachfrage jedoch geringer als das Angebot, fällt der Kurs.

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Siehe auch