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Konto


Über ein Konto bei einer Bank läßt sich der komplette bargeldlose Zahlungsverkehr eines Kontoinhabers abwickeln. Im Allgemeinen versteht man unter einem Konto das Girokonto, es gibt darüber hinaus aber auch Sparkonten, Termin- oder Tagesgeldkonten. Identifiziert wird das Konto durch eine Kontonummer.

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TAN – Berechtigung zum Internet-Banking

TAN ist die Abkürzung für Transaktionsnummer. Das ist ein Einmalpaßwort, das nach dem ersten Gebrauch verfällt. Als Teilnehmer beim Internet-Banking erhält man, meist per Post, eine Liste von Transaktionsnummern. Bei jedem Buchungsvorgang – der Transaktion – muß diese Geheimzahl eingegeben werden. Sie gilt quasi als Unterschrift. Wenn die Liste zur Neige geht, erhält der Kunde von der Bank eine neue. Für das Abrufen des Kontostandes und der letzten Buchungen hingegen ist nur eine PIN (Persönliche Identifikations-Nummer) nötig.

PIN – mit der Geheimzahl zum Bargeld

PIN ist die Abkürzung für Persönliche Identifikations-Nummer. Eine häufige Anwendung für PINs ist die Authentifizierung am Geldautomaten. Für diesen Vorgang der Identitätsermittlung und um einen Kontozugriff durch unbefugte Personen zu verhindern, muß nach Einschieben der EC- oder Kreditkarte die dazugehörige vierstellige Geheimzahl eingegeben werden. Darüber hinaus kann man mit der Bankkarte und der zugehörigen PIN in vielen Geschäften bargeldlos zahlen (Electronic Cash). Für Kontoverfügungen im Rahmen von Electronic Banking erhält der Kunde eine separate Geheimzahl.

Dauerauftrag – ideal für regelmäßige Abbuchungen

Regelmäßig wiederkehrende Überweisungen mit festen Beträgen - wie etwa Mieten, Versicherungsbeiträge oder Ratenzahlungen - lassen sich bequem erledigen, indem man seinem Geldinstitut einen Dauerauftrag zur Abbuchung erteilt. Damit ist sichergestellt, dass diese Zahlungen termingerecht ausgeführt werden. Säumniszuschläge und Mahngebühren aus Vergesslichkeit sind dann nicht mehr zu befürchten. Voraussetzung ist allerdings, dass auf dem Konto ausreichende Deckung oder ein Kreditspielraum vorhanden ist. Änderungen des Termins oder Betrags sind jederzeit möglich.

Bankgeschäfte – von Aktie bis Zahlungsverkehr

Im Kreditwesengesetz sind Bankgeschäfte genau definiert und festgelegt. Das sind im wesentlichen Wertpapiergeschäfte, Kreditgeschäfte und Zahlungsverkehrsgeschäfte. Zu den Wertpapiergeschäften einer Bank gehören die Anschaffung und Veräußerung von Aktien und festverzinslichen Wertpapieren (Finanzkommissionsgeschäfte) sowie die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren (Depotgeschäfte) für den Bankkunden als auch die Übernahme von Aktien und anderen Finanzinstrumenten auf Risiko der Bank, um sie z.B. bei Börsengängen zu platzieren (Emissionsgeschäfte).

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Bank – Dienstleister rund ums Geld

Eine Bank ist ein kaufmännisch geführtes Unternehmen, das Dienstleistungen rund um das Geld erbringt. Wirtschaft und Privatleute vertrauen Banken insbesondere Einlagen an, die diese an andere Unternehmen, Privatkunden oder staatliche Stellen in Form von Krediten vergeben. Vertrauen ist die Basis des Geschäfts: Der Einleger vertraut auf die Rückzahlung der angelegten Summe einschließlich Zinsen, und das Kreditinstitut vertraut auf die Bedienung des Kredits. Die Banktätigkeit unterliegt daher speziellen Vorschriften, die vor allem dem Schutz der Anleger und der Funktionsfähigkeit des Kreditsektors dienen.

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Euro: Einheitliche Währung

euroSeit dem 1. Januar 1999 ist der Euro die offizielle Währungseinheit der Mitgliedstaaten der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion EWWU. Als gesetzliches Zahlungsmittel löste er die D-Mark ab dem 01. Januar 2002 ab.
Die Eurobanknoten gibt es in der Stückelung 5, 10, 20, 200 und 500. Sie haben in allen Ländern das gleiche Aussehen. Die Scheine tragen als Motive Architekturelemente in Baustilen aus sieben Epochen der europäischen Kulturgeschichte. Auf den Vorderseiten sind Fenster und Tore, auf den Rückseiten Brücken dargestellt.


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Online Bank: 24 Stunden geöffnet

onlinebankAls Online Bank bezeichnet man alle Banken und Kreditinstitute, die ihren Kunden die Online-Abwicklung der Bankgeschäfte anbieten. Den Kreditinstituten erspart das Homebanking Kosten für Personal und Filialen, der Bankkunde profitiert vom bequemen 24-Stunden-Service in den eigenen vier Wänden.
Neben Finanztransaktionen aller Art und der Abwicklung von Börsengeschäften stellen die Banken online auch aktuelle Informationen wie z.B. Börsenkurse zur Verfügung.

Haushaltskonto: Überblick über die Finanzen

Um den Überblick über alle Ausgaben rund um Heim und Haushalt zu behalten, empfiehlt sich ein Haushaltskonto. Besonders bei Wohngemeinschaften erfreut sich dieses Modell großer Beliebtheit. Dabei erhält jedes entscheidungsberechtigte Haushaltsmitglied eine Kontokarte für das gemeinsame Konto, auf das per Dauerauftrag monatlich die Zahlungen eingehen, die jeder zu leisten hat. Von diesem Haushaltskonto gehen die monatlichen Deueraufträge wie Miete, Versicherungen, etc. und alle Lastschriften (Strom, Telefon, usw.) ab, die den Haushalt betreffen.

Kreditkarte: Bargeldlos zahlen in der ganzen Welt

kreditkarteDie Kreditkarte ist ein weltweit anerkanntes Zahlungsmittel. Vor allem auf Reisen ist sie praktisch: Mit der kleinen Plastikkarte ist man ohne große Bargeldsummen finanziell flexibel.
Mit der Kreditkarte kann man weltweit bei allen Akzeptanzstellen, also allen Vertragspartnern wie Geschäften, Hotels und Restaurants, bargeldlos bezahlen. Auch für den Einkauf im Internet oder die telefonische Bestellung z. B. von Theaterkarten, wird die Karte meist benötigt.

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Kontoführung: Gebühren für den Bank-Service

Je nach Bank fallen unterschiedliche Gebühren für die Kontoführung an. Manche Banken verlangen Pauschalen, Andere bieten ihren Kunden komplette Pakete zu bestimmten Preisen an. Wieder andere Banken verlangen keine Kontoführungsgebühren.
Da für jedes in laufender Rechnung geführte Konto Auszüge erstellt werden müssen, gibt es mittlerweile in den meisten Bankfilialen Kontoauszugsdrucker, an denen sich der Kontoinhaber mit seiner EC-oder Konto-Karte jederzeit einen Überblick über sein Konto verschaffen kann.

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Girokonto: Bargeldloser Zahlungsverkehr

girokontoDas Girokonto (Giro: italienisch, Kreis, Umlauf) ist ein Konto bei einer Bank, über das der gesamte bargeldlose Zahlungsverkehr des Kontoinhabers abgewickelt werden kann. Es dient zur Überweisung von Geldbeträgen (z. B. Rechnungen usw.) an ein anderes Empfängerkonto oder aber auch für Bargeldabhebungen am Geldautomaten. Spätestens mit Eintritt in das Berufsleben sollte oder muss ein Girokonto bei einer Bank eröffnet werden, da die Arbeitgeber den Lohn oder das Gehalt nicht mehr in bar ausbezahlen, sondern dem Arbeitnehmer überweisen.

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Konto: Zahlungsverkehr ohne Bargeld

Über ein Konto bei einer Bank läßt sich der gesamte bargeldlose Zahlungsverkehr des Kontoinhabers abgewickeln. In der Regel versteht man unter einem Konto das Girokonto, es gibt darüber hinaus aber auch Sparkonten, Termin- oder Tagesgeldkonten. Identifiziert wird das Konto durch eine Kontonummer.
Konten können mit monetären Beträgen bebucht werden, diese Ein- oder Ausgänge werden einem Konto in Zeilen hinzugefügt. Eingänge werden in der Sollspalte gutgeschrieben, Ausgaben auf der Habenseite dargestellt. Die Differenz aus den Summen dieser Buchungen gibt den aktuellen Kontostand wieder.

Banking: Bequem von zu Hause aus

Normalerweise können alle banküblichen Geschäfte wie Überweisungen und Daueraufträge per Home Banking ausgeführt werden, auch der Kontostand läßt sich online abfragen. Zusätzlich bieten die meisten Banken die Möglichkeit, Wertpapiergeschäfte per PC abzuwickeln, z.B. Kaufs- und Verkaufsaufträge für Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Anteile an Investmentfonds und Optionsscheine zu erteilen. Um ein Online-Konto zu bekommen, muss man nicht in allen Fällen ein neues Konto eröffnen, meist lässt sich das vorhandene Konto erweitern.

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Siehe auch