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    <title>Finanzen</title>
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    <updated>2009-10-13T10:17:32Z</updated>
    
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    <title>Steuererklärung: Ausbildungskosten sind absetzbar</title>
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    <published>2009-10-12T09:43:51Z</published>
    <updated>2009-10-13T10:17:32Z</updated>
    
    <summary>Steuererklärung, Ausbildungskosten, Fortbildungskosten, Zweitwohnung, Reisekosten</summary>
    <author>
        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Steuer" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Ausbildungskosten sind steuermindernd. Im Vorteil sind dabei besonders Arbeitnehmer mit abgeschlossener Berufsausbildung. Ihre Aufwendungen für Weiterbildung können als Werbungskosten unbegrenzt abgesetzt werden. <br />
Voll anerkannt werden die Ausgaben vom Finanzamt, wenn diese mehr als 920 Euro im Jahr ausmachen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob man berufstätig oder arbeitslos ist.</strong><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Arbeitsmittel:</strong>Absetzbar ist das komplette Lernmaterial und Büromaterial wie z.B. Studienliteratur und Fachbücher, Fotokopien, Schreibwaren und auch Büromöbel. Zu den Arbeitsmitteln gehören auch PC und Computerzubehör. Sind die Ausgaben für den Computer höher als netto 410 Euro, müssen die Anschaffungskosten monatlich verteilt über drei Jahre abgeschrieben werden. </p>

<p><strong>Studiengebühren:</strong> Steuermindernd wirken sich auch die Kosten für einen Fortbildungskurs oder einen Lehrgang aus. Dazu gehören auch die Aufwendungen für Studien und Vorträge, Prüfungsgebühren sowie Kosten für Nachhilfe. </p>

<p><strong>Reisekosten:</strong> Im Rahmen der Fortbildung erkennt das Finanzamt auch die Reisekosten an. Abgesetzt werden dürfen dabei Fahrtkosten, Aufwendungen für Verpflegung und Übernachtung sowie Reisenebenkosten. Handelt es sich um eine Ausbildung, werden die Kosten als Sonderausgaben bis maximal 4000 Euro anerkannt. <br />
Aufwendungen für berufliche Weiterbildungen sind hingegen als Werbungskosten in unbegrenzter Höhe absetzbar. Pro gefahrenen Kilometer zu der Bildungsstätte erhält der Steuerzahler 30 Cent. Bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln können die Ticketkosten voll abgesetzt werden.</p>

<p><strong>Übernachtungskosten und Reisenebenkosten:</strong> Die Kosten für Übernachtungen sowie Reisenebenkosten (z.B. Parkgebühren, Telefongebühren, Trinkgeld) erkennt der Fiskus über drei Monate hinaus an. Begrenzt auf die ersten drei Monate sind lediglich Verpflegungspauschalen: Diese gibt es für sämtliche Reisetage zum Bildungsort. Abhängig von der Dauer der Abwesenheit von der eigenen Wohnung können sechs Euro (acht Stunden Abwesenheit), 12 Euro (12 Stunden) oder 24 Euro (24stündige Abwesenheit) angesetzt werden.</p>

<p><strong>Doppelter Haushalt:</strong> Kosten für eine Zweitwohnung am Bildungsort werden vom Finanzamt zeitlich unbegrenzt anerkannt. Absetzen kann man Miete und Maklergebühren, Möbel, Umzugs- und Renovierungskosten sowie den Verpflegungsmehraufwand in den ersten drei Monaten. <br />
Wöchentliche Heimfahrten werden mit 30 Cent pro Kilometer anerkannt - unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel. Das gilt jedoch nur für tatsächlich unternommene Heimfahrten. </p>

<p><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Vermögenswerte</title>
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    <published>2009-09-14T10:04:04Z</published>
    <updated>2009-09-14T10:29:36Z</updated>
    
    <summary>Vermögen, Vermögenwerte, Sparen, Geldanlage</summary>
    <author>
        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Unter Vermögen versteht man im volkswirtschaftlichen Sinn die Gesamtheit aller Güter sowie die Ansprüche auf Güter wie z.B. Aktien, Geld, etc., die zum Eigentum einer Person oder einer Körperschaft gehören. Typische Formen von Vermögen sind unter anderem Bargeld und Bankguthaben, Aktien, Immobilien und Patente. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Vermögen läßt sich in Anlage- und Umlaufvermögen unterteilen. Meist werden Vermögensgegenstände nach Liquidität geordnet - und zwar nach der Geschwindigkeit, mit der die Vermögenswerte sich in Geld umwandeln lassen. <br />
Umgangssprachlich wird "Vermögen" häufig mit materiellem <a href="http://www.reichwerden20.de/">Reichtum</a> gleichgesetzt: Ein Millionär ist "vermögend“. </p>

<p>Nicht zu verwechseln mit Vermögen ist das Kapital, das zum Zweck der Vermehrung investiert wird und somit nicht direkt verfügbar ist. Vermögen hingegen bleibt im Besitz und ist in Form von Geldvermögen oder Gütern verfügbar.</p>

<p>In einigen Staaten (Z.B. Großbritannien, USA) muss Vermögenssteuer gezahlt werden. In Deutschland wurde die Vermögenssteuer Im Jahre 1997 abgeschafft. </p>

<p>Die Mehrung des privaten Vermögens stellt für viele Menschen die Motivation für ihr persönliches Handeln dar. So besteht das Ziel von Aus- und Weiterbildung meist in der Perspektive auf ein höheres Einkommen und somit mehr Vermögen, das Gleiche gilt für Sparen und <a href="http://www.reichwerden20.de/reichtum/wie-man-sein-geld-richtig-investiert">Investieren</a> in Geldanlagen sowie den Erwerb von Immobilien. </p>

<p>Ein Vermögen im eigentlichen Sinne lässt sich auch mit anfänglich kleinen Summen erreichen, die sich durch Zins und Zineszins vermehren. </p>]]>
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    <title>Wohnriester: Eigenheim durch Riester-Sparen</title>
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    <published>2009-08-04T14:09:26Z</published>
    <updated>2009-08-04T15:05:45Z</updated>
    
    <summary>Wohnriester, Eigenheimrente, Förderung Wohneigentum, Besteuerung Riester-Vermögen</summary>
    <author>
        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Immobilienfinanzierung" />
    
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        <![CDATA[<p>Private Altersvorsorge durch mietfreies Wohnen im Alter: Das angesparte Kapital einer Riester-Rentenversicherung, Riester-Fondssparplan oder Riester-Banksparplan kann beim sog. "Wohnriester" komplett oder teilweise zum Bau oder kauf einer Immobilie eingesetzt werden. So erhöht sich das Eigenkapital, die benötigte Kreditsumme wird geringer. Außerdem läßt sich mit dem Geld auch ein Darlehen zum Immobilienkauf oder Hausbau ablösen. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Was wird gefördert?</strong><br />
Wohnriester erlaubt lediglich die Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums. Außerdem muss die Immobilie Lebensmittelpunkt und Hauptwohnsitz des Wohnriester-Sparers darstellen. Ein Ferienhäuschen im Ausland als Altersruhesitz ist nicht förderfähig. Ebenso wenig möglich ist eine altersgerechte Umrüstung eines Eigenheims oder der Kauf eines Mehrfamilienhauses. <br />
Nach dem neuen Eigenheimrentengesetz fällt zudem eine Art Strafsteuer an, sollte der Riester-Sparer das geförderte Wohn-Objekt in den ersten zehn Jahren nach Renteneintritt verkaufen. In diesem Fall spricht man von „schädlicher Verwendung“ des Riesterdarlehens. Wird die geförderte Immobilie innerhalb von vier Jahren nach dem Verkauf durch ein neues Wohn-Objekt ersetzt, fällt keine Strafsteuer an. Das Gleiche gilt, wenn das Kapital in ein neues Riester-Produkt (Banksparplan, Fondssparplan,Versicherung) gesteckt wird. </p>

<p><strong>Riester-Bausparvertrag</strong><br />
Bausparkassen bieten ein eigenes Riester-Produkt an, das Bausparen mit der Riester-Förderung verbindet. Entsprechende Produkte sind seit Herbst 2008 auf dem Markt. </p>

<p><strong>Wohnungsbauprämie</strong><br />
Die staatliche Wohnungsbauprämie bleibt unabhängig von einer Riester-Förderung bestehen. Jedoch lt. Bundesfinanzministerium nur dann, wenn „das Kapital in Wohnimmobilien investiert wird“. Bis dato konnte das Geld nach Ablauf der 7jährigen Sperrfrist auch für andere Zwecke verwendet werden.</p>

<p><strong>Wohnriester und Steuern</strong><br />
Die Auszahlung von Wohnriester muss versteuert werden und zwar mit Renteneintritt. Im Gegensatz zur "klassischen Riester-Rente", also Versicherung oder Sparplan, gibt es keine monatliche Rente, stattdessen wird ein sog. „Wohnförderkonto“ gebildet, auf dem die Förderung des Staates und die Tilgungsraten fürs Wohneigentum mit zwei Prozent pro Jahr registriert werden. Auf diesen Betrag zahlt der Rentner Steuern. Es kann gewählt werden, ob die Steuern auf einmal gezahlt werden - in diesem Fall werden 30 Prozent Rabatt gewährt. Der Ruheständler muss sich im Gegenzug verpflichten, die Immobilie 20 Jahre zu behalten.  Variante 2: Die Steuern auf das Riester-Geld werden 25 Jahre lang abgezahlt, dann entfällt der Abschlag.</p>]]>
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    <title>Abgeltungsteuer</title>
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    <published>2008-09-26T09:53:58Z</published>
    <updated>2008-09-26T09:55:45Z</updated>
    
    <summary>Ab 2009 wird in Deutschland die Abgeltungsteuer eingeführt. Ab dann werden auch die Erträge von Kapital versteuert, weshalb es sinnvoll ist, noch in diesem Jahr Kapitalanlagen festzulegen....</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Steuer" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Ab 2009 wird in Deutschland die Abgeltungsteuer eingeführt. Ab dann werden auch die Erträge von Kapital versteuert, weshalb es sinnvoll ist, noch in diesem Jahr Kapitalanlagen festzulegen. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Bei der Abgeltungsteuer werden Erträge (Zinsen, Gewinne etc) mit 25 % steuerlich abgegolten. Hinzu kommt noch der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer. Die Abgeltungsteuer fällt allerdings nur dann an, wenn der <a href="http://finanzen.kiwoo.de/2008/06/steuerfreibetrag.html">Sparer-Pauschbetrag</a> von 801€ für Ledige bzw. 1.602€ für Verheiratete überstiegen wird oder wenn man keine Nichtveranlagungsbescheinigung vorlegt.</p>

<p>Das Gute daran ist, dass eine Steuererklärung hierfür nicht mehr notwendig ist, da die Steuer direkt von den depotverwaltende Stellen, also Banken und Sparkassen, einbehalten bzw. direkt von dort an die Finanzämter abgeführt werden. Das bedeutet für den Steuerzahler weniger Aufwand, da somit die gesamte Steuerpflicht auf Kapitalerträge „abgegolten“ ist. Daher rührt auch der „Abgeltungsteuer“.</p>

<p>Dennoch gibt es einiges zu beachten bei der Abgeltungsteuer. So entfällt beispielsweise die 12-monatige Spekulationsfrist auf Erlöse aus Wertpapieren. Auch das Halbeinkünfteverfahren, das absicherte, dass nur die Hälfte der Erträge versteuert werden müssen, wird es mit der Abgeltungsteuer nicht mehr geben. Doch es gibt viele Ausnahmen. Daher ist es generell kein Fehler, sich ausführlich über die Einführung der Abgeltungsteuer zu informieren zu lassen, um das Beste aus seinen individuellen Finanzen herauszuholen.</p>

<p>Ausführliche Informationen erhält man unter <a href="http://www.abgeltungssteuer2009.net/">abgeltungssteuer2009.net</a> und <a href="http://www.abgeltungssteuer.net/">abgeltungssteuer.net</a>. </p>]]>
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    <title>Tipps &amp; Tricks zum Steuern sparen</title>
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    <published>2008-07-15T11:05:33Z</published>
    <updated>2008-07-15T11:07:54Z</updated>
    
    <summary>Die alljährliche Einkommensteuererklärung ist für viele Erwerbstätige und Selbstständige ein Buch mit sieben Siegeln. Was gilt es alles zu beachten? An welcher Stelle kann man mithilfe legaler Tricks noch Steuern sparen? Welche Fristen sind bei der Abgabe der Steuererklärung einzuhalten?...</summary>
    <author>
        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Steuer" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Die alljährliche Einkommensteuererklärung ist für viele Erwerbstätige und Selbstständige ein Buch mit sieben Siegeln. Was gilt es alles zu beachten? An welcher Stelle kann man mithilfe legaler Tricks noch <a href="http://www.konz-steuertipps.de/konz/index.html">Steuern sparen</a>? Welche Fristen sind bei der Abgabe der Steuererklärung einzuhalten? Viele dieser und anderer Fragen lassen sich glücklicherweise  einfach klären – durch den Gebrauch einer <a href="http://www.konz-steuertipps.de/konz/steuersoftware.html">Steuersoftware</a> mit integrierten Steuertricks. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Wer kennt die Situation nicht - bereits der Gedanke an die alljährliche Steuererklärung bereitet vielen Menschen Unbehagen, schließlich möchte man vom mühsam verdienten Geld nicht auch noch einen Großteil an Steuern an das Finanzamt abführen. Sind erst einmal alle Belege und notwendigen Unterlagen für die Steuererklärung zusammengesucht, stellen sich schnell die ersten Unsicherheiten ein: Was kann man überhaupt noch von der Steuer absetzen? Und in welcher Höhe? An welcher Stelle trage ich welche Aufwendungen in die Formulare ein? Einen ersten Überblick und viele Anregungen zur Steuerersparnis erhält man heutzutage auf den Internetseiten seriöser Anbieter. Hier finden sich zahlreiche ausführlich erklärte <a href="http://www.konz-steuertipps.de/konz/steuertipps.html ">Steuertipps</a> nach verschiedenen Themengebieten wie z.B. Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen, Eigenheimzulage, Vergünstigungen für Kinder sortiert oder nach Gruppen wie Alleinerziehende, Beamte, Doppelverdiener, Gewerbetreibende und Selbstständige, etc. </p>

<p>Hilfreich ist zudem der Einsatz einer zuverlässigen Steuersoftware mit Plausibilitätskontrolle, in die aktuelle Steuertipps bereits integriert sind. Die Software führt Schritt für Schritt durch die Steuererklärung und an allen wichtigen Stellen direkt zum Hinweis, wie mit legalen Tricks Steuern gespart werden können. Wertvolle Unterstützung erhält man darüber hinaus beim Erstellen sämtlicher Anlagen zur Steuererklärung sowie mit Musterbriefen an das Finanzamt. Die Steuerprüfung zum Abschluss vermittelt schließlich das gute Gefühl, alles korrekt erstellt zu haben. </p>

<p>Last but not least: Die Steuersoftware lässt sich selbstverständlich unabhängig von Ladenöffnungszeiten einfach und bequem im Internet downloaden oder bestellen. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Steuerfreibetrag</title>
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    <published>2008-06-17T12:41:34Z</published>
    <updated>2008-06-17T12:45:35Z</updated>
    
    <summary>Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es DEN Steuerfreibetrag nicht. Der Begriff wird für viele Freibeträge angewandt, die nur eines gemeinsam haben: Sie mindern die Steuerbemessungsgrundlage. Versteuert werden muss dabei nur der Teil der Einnahmen, der den Freibetrag übersteigt....</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Steuer" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es DEN Steuerfreibetrag nicht. Der Begriff wird für viele Freibeträge angewandt, die nur eines gemeinsam haben: Sie mindern die Steuerbemessungsgrundlage. Versteuert werden muss dabei nur der Teil der Einnahmen, der den Freibetrag übersteigt.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Im deutschen Steuerrecht gibt es viele Freibeträge, die entweder eingeführt wurden, um einen sozialen Ausgleich zu schaffen oder um das Besteuerungsverfahren zu vereinfachen. Die allgemein bekanntesten Freibeträge gibt es bei der Einkommensteuer.</p>

<h3>Einkommensteuer: Grundfreibetrag</h3>

<p>Vor allem für Schüler, Studenten und Mini-Jobber ist der Grundfreibetrag interessant. Übersteigt das Einkommen nämlich nicht den Betrag von 7.664 € (Stand 2008), muss das Einkommen nicht versteuert werden. Diese Regelung soll das Existenzminimum sichern und wird daher von Zeit zu Zeit den Lebenshaltungskosten angepasst. Bemessungsgrundlage dieses Betrages ist das Sozialhilfegesetz, im Volksmund auch bekannt als Hartz IV. </p>

<h3>Einkommensteuer: Sparerfreibetrag</h3>

<p>Ab dem 1. Januar 2009 wird mit Einführung der Abgeltungsteuer der Sparerfreibetrag Sparer-Pauschbetrag genannt. Das Prinzip dahinter bleibt jedoch gleich: Bis zur Höhe dieses Betrages bleiben alle Einkünfte eines Kapitalvermögens steuerfrei. Das bedeutet, dass Ledigen ab 2009 ein Freibetrag von 801€ und Verheirateten ein Freibetrag von 1.602€ zur Verfügung steht. Kapitalvermögen an sich ist jedoch steuerpflichtig und muss daher bei der Steuererklärung angegeben werden. Der Freibetrag wird in diesem Fall vom Finanzamt selbständig abgezogen.</p>

<h3>Einkommensteuer: Kinderfreibetrag</h3>

<p>Als Kinderfreibetrag wird zum einen der Betrag bezeichnet, der das sächliche Existenzminimum des Kindes sichern soll. Dieser liegt derzeit bei 1.824€. Hierzu kommen noch 1.080€, die den Eltern des Kindes für seinen Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf zustehen. Beide Beträge werden vom Einkommen pro Elternteils abgezogen, das bedeutet, dass für Eheleute ein Freibetrag von 5.808€ für jedes Kind zustehen. Dieser Kinderfreibetrag bekommen die Eltern allerdings erst dann, wenn es für den Steuerpflichtigen günstiger ist als das Kindergeld, das für den Unterhalt des Kindes bezahlt wird. </p>

<p>Steuerfreibeträge gibt es sehr viele, wobei auch immer im Kontext geprüft werden muss, wer auf welche Freibeträge Anspruch hat. </p>]]>
    </content>
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    <title>Haushaltsgeld – wie viel ist nötig?</title>
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    <published>2008-04-08T11:01:17Z</published>
    <updated>2008-04-08T11:04:32Z</updated>
    
    <summary>Früher gaben Ehemännern ihren Frauen für ihre Einkäufe ein wöchentliches Haushaltsgeld. Heute, da viele Frauen ihr eigenes Einkommen haben, ist dies nicht mehr zeitgemäß. Dennoch müssen sich viele Familien ihr Geld einteilen. Es ist durchaus auch heute noch angebracht, sich...</summary>
    <author>
        <name>Sara K.</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Früher gaben Ehemännern ihren Frauen für ihre Einkäufe ein wöchentliches Haushaltsgeld. Heute, da viele Frauen ihr eigenes Einkommen haben, ist dies nicht mehr zeitgemäß. Dennoch müssen sich viele Familien ihr Geld einteilen. Es ist durchaus auch heute noch angebracht, sich ein wöchentliches oder monatliches Budget für die Ausgaben im Haushalt festzulegen. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Haushaltsgeld: Abhängig von vielen Faktoren</p>

<p>Die Höhe dieses „Haushaltsgeldes“ ist abhängig von vielen Faktoren. Zum einen ist natürlich die Größe der Familie ein wichtiges Element. Für einen Vier-Personen-Haushalt werden mehr Lebensmittel gebraucht als für einen Single. In diesem Zusammenhang spielt es auch eine Rolle, wie viele Kinder in welchem Alter im Haus sind. Kleine Kinder brauchen zwar noch nicht so viele Nahrungsmittel. Die Kosten für diverse Utensilien wie Windeln sind dafür höher. Bei einem Teenager im Wachstum, insbesondere bei Jungs, muss man dagegen mehr <a href="http://www.gutefrage.net/tag/geld/1">Geld</a> für Nahrungsmittel ausgeben. </p>

<p>Haushaltsgeld: Kalkulation ist nicht immer fix</p>

<p>Die Kalkulation des Haushaltsgeldes muss demnach in jedem Lebensabschnitt immer mal wieder angepasst werden. Generell sollte die Summe als Richtwert gesehen werden, denn niemals kommt man bei den Ausgaben immer auf den gleichen Betrag und muss immer mit unvorhergesehenen Unkosten rechnen.</p>

<p>Haushaltsgeld: Spartipps helfen, Kosten zu senken</p>

<p>Zahlreiche Spartipps helfen dabei, die Haushaltskosten niedrig zu halten. Das geht über die Vorschläge, wo man am günstigsten Lebensmittel und auch Kleidung einkauft bis hin zu Wasser- und Stromsparmaßnahmen im Haushalt selbst. Es empfiehlt sich, ein Haushaltsbuch zu führen, um einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben zu bekommen. So lässt sich auch leichter erschließen, wo noch etwas eingespart werden kann. </p>]]>
    </content>
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    <title>Steuerberatung</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://mt.kiwoo.de/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=5/entry_id=2169" title="Steuerberatung" />
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    <published>2006-07-27T08:31:04Z</published>
    <updated>2006-07-27T10:00:54Z</updated>
    
    <summary>Steuerberatung: Informationen über die Steuerberatung</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p>Unter Steuerberatung versteht man geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuerangelegenheiten. De gesetzlichen Regelungen zur Steuerberatung sind im Steuerberatungsgesetz (StBerG) festgelegt. </p>]]>
        <![CDATA[<h3>Steuerberatung - Befugnis</h3>
Nach §3 im Steuerberatungsgesetz ist eine unbeschränkte geschäftsmäßige Hilfeleistung in steuerlichen Angelegenheiten lediglich Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften sowie Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern bzw. Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und vereidigten Buchprüfern gestattet. Andere Gruppen wie Lohnsteuerhilfevereine dürfen die geschäftsmäßige Hilfeleistung lediglich in beschränktem Umfang anbieten.

<h3>Steuerberatung - Steuerberater</h3>
Als Steuerberater bestellt die Finanzverwaltung nur diejenigen, die die Steuerberaterprüfung bestanden haben bzw. davon befreit sind. Voraussetzung für die Prüfung zum Steuerberater ist ein  Hochschulstudium der Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften bzw. eine wirtschafts-, steuerberatende oder kaufmännische Ausbildung und die mehrjährige Berufspraxis. 
Die Steuerberatertätigkeit ist ein freier Beruf, kein Gewerbe. Vergütet werden Steuerberater nach der Steuerberatergebührenverordnung, die Vergütung orientiert am Gegenstandswert der Tätigkeit. ]]>
    </content>
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    <title>Risikokapital</title>
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    <published>2006-07-27T08:21:50Z</published>
    <updated>2006-07-27T08:30:56Z</updated>
    
    <summary>Risikokapital: Informationen über Risikokapital</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Als Risikokapital, auch Wagniskapital oder Venture Capital genannt, versteht man Kapital, das jungen Unternehmen von Kapitalgebern, sogenannten Venture Capitalists bereitgestellt wird, wenn kein ausreichendes Eigenkapital vorhanden ist bzw. mangels Sicherheiten von Banken keine Kredite gewährt werden. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Risikokapital - Allgemeine Informationen</h3>
Für Risikokapital gibt es keine Börse, das Venture Capital wird außerhalb der geregelten Kapitalmärkte organisiert und ist Teil der Private Equity.  Der Kapitalgeber investiert direkt in die Firma, bleibt jedoch in der Regel Minderheitsgesellschafter. Risikokapital wird meist zinsfrei überlassen, der Geldgeber erzielt seinen Gewinn durch Beteiligung am steigenden Wert des Unternehmens.

<h3>Risikokapital - Kapitalgeber</h3>
Der Kapitalgeber stellt in der Regel neben Geld auch sein Know How zur Verfügung und unterstützt den Firmengründer damit in mehrfacher Hinsicht. 
Meist zieht er sich nach zwei bis fünf Jahren aus der Firma zurück (Exit). Veräußert werden die Unternehmensanteile an der Börse, an andere Unternehmen oder Risikokapital-Gesellschaften oder sie werden dem Unternehmer zum Rückkauf offeriert. ]]>
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    <title>Rentenfonds</title>
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    <published>2006-07-25T11:06:47Z</published>
    <updated>2006-07-27T08:21:11Z</updated>
    
    <summary>Rentenfonds: Informationen über Rentenfonds</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Geldanlage" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Unter einem Rentenfonds versteht man einen Fonds, der sich überwiegend aus festverzinslichen Wertpapieren, sogenannte Renten, zusammensetzt. Der Rentenfonds ist nicht mit dem Pensionsfonds zu verwechseln.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Rentenfonds - Allgemeine Informationen</h3>
Bei einem Renten-Fonds ist meistens vertraglich festgelegt, dass ein Teil des Kapitals artfremd, z.B. in Aktien, angelegt werden kann. Überwiegend muss der Fonds-Manager das Geld jedoch in verzinsliche Wertpapiere investieren. Angelgt werden kann z.B. in folgende Papiere: Verzinsliche Wertpapiere des deutschen Staates bzw. von deutschen Unternehmen, verzinsliche Wertpapiere ausländischer Staaten und ausländischer Unternehmen. Dabei wird ein Großteil des Geldes in der Regel in Anleihen der höchsten Sicherheitsstufe investiert.
       
<h3>Rentenfonds - Kapitalsicherheit</h3>
Das Risiko eines Totalverlusts besteht beim Rentenfonds nicht. Es ist unwahrscheinlich, dass sämtliche Wertpapiere im Rentenfonds zur selben Zeit ihren Wert verlieren. Es besteht jedoch das Risiko der Einbuße, da das Investment Wertschwankungen unterliegen kann. Mittel- oder langfristige Anlagen sind jedoch als ausgesprochen risikoarm einzustufen.
Immer gezahlt werden müssen jedoch Gebühren beim Kauf der Rentenfonds-Anteile. Das Investment beginnt also zunächst mit einem Verlust. 

<h3>Rentenfonds - Renditesicherheit</h3>
Bei Rentenfonds erhält der Anleger keine Zinsen, gezahlt werden Gewinn-Ausschüttungen. Es gibt also keine Garantie auf eine Rendite, die in erster Linie von Zins-Entwicklung und Zins-Niveau abhängig ist. Die Rendite des Rentenfonds berechnet sich Zinsen plus Verkaufsgewinne abzüglich Fonds-Gebühren, Spesen für An- und Verkauf sowie Steuern auf Kapitalerträge.]]>
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    <title>Mahnbescheid</title>
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    <published>2006-07-25T09:56:36Z</published>
    <updated>2006-07-25T10:39:31Z</updated>
    
    <summary>Mahnbescheid: Informationen über den Mahnbescheid</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Will ein Gläubiger seine Geldforderung ohne Klageerhebung eintreiben, kann er dies in einem Mahnverfahren erwirken. Dbei erläßt ein Gericht auf Antrag eines Gläubigers einen Mahnbescheid, der lediglich formell geprüft wird. Wenn der Schuldner gegen gegen den Mahnbescheid keinen Widerspruch einlegt, hat der Gläubiger die Möglichkeit einen Vollstreckungsbescheid zu beantragen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Mahnbescheid - Allgemeine Informationen</h3>
Das Antragsformular für den Mahnbescheid ist in Schreibwarengeschäften erhältlich. Die einzelnen Bundesländer verwenden jedoch verschiedene Mahnbescheidsformulare. Die gerichtliche Bearbeitung ist jedoch nur möglich, wenn das offizielle Formular benutzt wird. 
Für Brandenburg, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen gilt das sogenannte manuelle Verfahren, in allen anderen Bundesländern das automatisierte Verfahren. Einzig Niedersachsen läßt beide Verfahren zu. 

<h3>Manueller Mahnbescheid </h3>
Ein manueller Mahnbescheid hat sieben durchschreibbare Seiten. Davon sind die ersten sechs nach Erwerb der notwendigen Kostenmarken beim zuständigen Gericht einzureichen, Seite 7 bleibt beim Antragsteller.

<h3>Maschineller Mahnbescheid </h3>
Beim maschinellen Mahnbescheid müssen zwei Seiten ausgefüllt werden, möglichst in gut leserlicher Druckschrift oder maschinengeschrieben. 

<h3>Mahnbescheid - Die nächsten Schritte</h3>
Der Mahnbescheid wird dem Antragsgegner vom Amtsgericht zugestellt. Der Antragsgegner kann nun gegen den Mahnbescheid Widerspruch einlegen. Macht er davon Gebrauch muss der Gläubiger seinen Anspruch im Zuge einer gerichtlichen Klage durchsetzen. Bei Forderungen über 5.000 Euro empfiehlt sich die beauftragung eines Anwalts. 
Wird kein Widerspruch eingelegt, kann der Gläubiger den Vollstreckungsbesscheid beantragen.]]>
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    <title>Kreditwürdigkeit</title>
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    <published>2006-07-25T09:50:50Z</published>
    <updated>2006-07-25T09:55:42Z</updated>
    
    <summary>Kreditwürdigkeit: Informationen über Kreditwürdigkeit</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Allgemeines" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>Unter Kreditwürdigkeit wird die Bonität eines Schuldners verstanden, ganz gleich ob es sich beim Kreditnehmer um eine natürliche oder juristische Person handelt. Die Kreditwürdigkeit hat also Einfluss auf die Vergabe von Krediten. Bei hoher Kreditwürdigkeit kann der Antragsteller zuweilen mit einem attraktiveren Zinsmodell rechnen. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Kreditwürdigkeit- Privatpersonen</h3>
Zur Ermittlung der Kreditwürdigkeit bei Privatpersonen werden in erster Linie die Vermögens- und Einkommenssituation geprüft sowie - falls möglich - die Zukunftsperspektiven. Ergänzend zu den nachprüfbaren Angaben im Kreditantrag holen Banken und Sparkassen vor Bewilligung eines Kredits grundsätzlich eine Schufa-Auskunft ein, die Aufschluss über weitere Verbindlichkeiten des Antragstellers gibt.

<h3>Kreditwürdigkeit- Unternehmen</h3>
Bei Unternehmen hingegen ist die Steigerung der Ertragskraft ein wichtiges Kriterium zur Ermittlung der Kreditwürdigkeit. Die Resultate einer sogenannten Kreditwürdigkeitsprüfung werden im Kreditwürdigkeitsgutachten zusammengestellt. ]]>
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    <title>Kreditvertrag</title>
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    <published>2006-07-25T09:22:16Z</published>
    <updated>2006-07-25T09:50:39Z</updated>
    
    <summary>Kreditvertrag: Informationen über den Kreditvertrag</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Finanzierung" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Gewährt eine Bank oder Sparkasse einen Kredit, muss grundsätzlich ein Kreditvertrag abgeschlossen werden. Bei Konsumentenkrediten hat dies gemäß den gesetzlichen bestimmungen immer in schriftlicher Form zu erfolgen. Darüber hinaus muss der Kreditgeber im Kreditvertrag eine Reihe von Angaben machen, um dem Verbraucher einen genauen Überblick über Verpflichtungen und Kostenbelastung zu ermöglichen. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Kreditvertrag - Angaben</h3>
Zu den gesetzlich geforderten Angaben in einem Kreditvertrag gehört folgendes:
Nettokreditbetrag, also der tatsächlich an den Verbraucher ausgezahlte Betrag;
Gesamtbetrag sämtlicher Teilzahlungen inklusive Zinsen und aller anfallenden Gebühren;
Effektiver Jahreszins;
Rückzahlungsmodalitäten, vor allem Höhe und Anzahl der Raten.

<h3>Kreditvertrag - Widerrufsrecht</h3>
Bei einem Konsumenten- oder Verbraucherkredit kann der Kreditvertrag vom Kreditnehmer innerhalb 14 Tagen widerrufen werden. Dabei müssen keine Gründe für den Widerruf angegeben werden. Der Kreditnehmer muss lediglich die rechtzeitige Absendung des Widerrufs nachweisen können, weshalb es sich empfiehlt diesen per Einschreiben mit Rückschein zu versenden. 
Auf das Widerrufsrecht muss im Kreditvertrag hingewiesen werden. Fehlt der Hinweis gilt das Widerrufsrecht ein Jahr, fall der Kredit nicht vorher bereits zurückgezahlt wurde.]]>
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    <title>Kleinkredit</title>
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    <published>2006-07-25T09:06:20Z</published>
    <updated>2006-07-25T09:22:07Z</updated>
    
    <summary>Kleinkredit: informationen über Kleinkredite</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Finanzierung" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Unter einem Kleinkredit versteht man in der Regel einen Kredit an private Haushalte über maximal 25.000 Euro bis zu einer Laufzeit von 72 Monaten. Kleinkredite werden im Allgemeinen von der Bank als Ratenkredite gewährt. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<h3>Kleinkredit - Sicherheiten</h3>
Kleinkredite werden in den meisten Fällen als sogenannte Blankokredite gewährt, das bedeutet, dass keine Sicherheiten hinterlegt werden müssen. Im Kreditvertrag wird allerdings in der Regel eine Lohn- und Gehaltsabtretung vereinbart. Bei mangelnder Kreditwürdigkeit des Kunden, fordert die Bank meist eine Bürgschaft. handelt es sich bei dem Kleinkredit um eine KfZ-Finanzierung wird üblicherweise eine Sicherungsübereignung des Fahrzeugs vorgenommen.
Auch Kleinkredite werden in die Schufa eingetragen.

<h3>Kleinkredit - Rückzahlung</h3>
Im Allgemeinen hat die Rückzahlung von Kleinkrediten in gleichen Monatsraten zu erfolgen. Die Raten beinhalten Tilgung, Kreditzinsen und etwaige Bankgebühren. Die Zinsen für einen Kleinkredit sind meist höher als Baufinanzierungen, liegen in der Regel jedoch unten den Sollzinsen für Dispo-Kredite. 

<p><br />
<h3>Kleinkredit - Konditionen</h3><br />
Direktbanken bieten Kleinkredite meist günstiger als die klassischen Filialbanken an. Ein Vergleich der Konditionen lohnt sich. Dabei sollte stets die gleiche Summe und Laufzeit zugrunde gelegt werden, um den Effektivzins der einzelnen Angebote gut vergleichen zu können. <br />
</p>]]>
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    <title>Kapitalanlage</title>
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    <published>2006-07-25T06:41:28Z</published>
    <updated>2006-07-25T08:56:14Z</updated>
    
    <summary>Kapitalanlage: Ausführliche Informationen über Kapitalanlagen</summary>
    <author>
        <name>Luis</name>
        
    </author>
            <category term="Geldanlage" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://finanzen.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Unter einer Kapitalanlage, auch Geldanlage genannt, versteht man das langfristige Anlegen von ersparten Geldern. Wenn der Anleger auf Werterhaltung und Mehrung seines Kapitals abzielt, empfiehlt sich eine Kapitalanlage in Grundstücken, Kunstwerken oder Aktien aufsteigender Unternehmen, wenn hingegen z.B. regelmäßige Erträge im Vordergrund stehen, wird voraussichtlich in fest verzinsliche Wertpapiere oder ähnlich risikoarme Anlagen investiert.</strong><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<h3>Kapitalanlage - Spareinlagen</h3>
Eine beliebte Kapitalanlage ist nach wie vor das Sparbuch. Und das, obwohl die Verzinsung im Allgemeinen unter der Inflationsrate liegt. Für größere Summen sind die klassischen Spareinlagen daher nicht zu empfehlen, ein Sparbuch eignet sich lediglich dazu, um eine Geldreserve von etwa zwei bis drei Nettogehältern anzusparen bzw. zu halten. 

<h3>Kapitalanlage - Festgeld</h3>
Festgelder sind eine kurzfristige Kapitalanlage, die für eine befristete Zeit angelegt werden. Die Dauer beträgt mindestens 30 Tage und kann bis zu zwei Jahren gehen. Beim Festgeld ist der Zinssatz festgelegt, in der Regel erhält der Anleger mehr Zinsen dafür als für Sparanlagen. 

<h3>Kapitalanlage - Bundesschatzbriefe</h3>
Der Bundesschatzbrief ist eine risikoarme Kapitalanlage. Die festverzinslichen Emissionen des Bundes werden nicht in den Börsenhandel eingeführt und sind eine Alternative zum Festgeld, falls der Anleger sein Geld längerfristig zu einem festen Zinssatz anlegen will. Von Vorteil ist bei dieser Kapitalanlage auch, dass der Anleger nach einer Sperrfrist von einem Jahr trotz längerer Laufzeit wieder an sein Kapital kommt. Den Bundesschatzbrief gibt es in zwei verschiedenen Varianten.

<h3>Kapitalanlage - Fonds</h3>
Wer mit regelmäßigen Beiträgen finanzielle Rücklagen bilden möchte, für den ist Fonds sparen eine interessante und immer populärer werdende Kapitalanlage. Das Angebot deutscher Investmentgesellschaften reicht von Aktienfonds über Rentenfonds bis zu offenen Immobilienfonds. 
Dabei wird je nach Anbieter in variablen Fristen ein bestimmter Betrag eingezahlt, der in Investmentfonds angelegt wird. er Vorteil: Die Rendite beim Fondssparen ist meist deutlich höher als beim herkömmlichen Sparen, dafür ist jedoch ein Risiko eingeschlossen: Sinkende Kurse und eine anhaltend schlechte Entwicklung an der Börse können sogar zu Wertverlusten führen. 
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