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Haushaltsgeld – wie viel ist nötig?

Früher gaben Ehemännern ihren Frauen für ihre Einkäufe ein wöchentliches Haushaltsgeld. Heute, da viele Frauen ihr eigenes Einkommen haben, ist dies nicht mehr zeitgemäß. Dennoch müssen sich viele Familien ihr Geld einteilen. Es ist durchaus auch heute noch angebracht, sich ein wöchentliches oder monatliches Budget für die Ausgaben im Haushalt festzulegen.

Haushaltsgeld: Abhängig von vielen Faktoren

Die Höhe dieses „Haushaltsgeldes“ ist abhängig von vielen Faktoren. Zum einen ist natürlich die Größe der Familie ein wichtiges Element. Für einen Vier-Personen-Haushalt werden mehr Lebensmittel gebraucht als für einen Single. In diesem Zusammenhang spielt es auch eine Rolle, wie viele Kinder in welchem Alter im Haus sind. Kleine Kinder brauchen zwar noch nicht so viele Nahrungsmittel. Die Kosten für diverse Utensilien wie Windeln sind dafür höher. Bei einem Teenager im Wachstum, insbesondere bei Jungs, muss man dagegen mehr Geld für Nahrungsmittel ausgeben.

Haushaltsgeld: Kalkulation ist nicht immer fix

Die Kalkulation des Haushaltsgeldes muss demnach in jedem Lebensabschnitt immer mal wieder angepasst werden. Generell sollte die Summe als Richtwert gesehen werden, denn niemals kommt man bei den Ausgaben immer auf den gleichen Betrag und muss immer mit unvorhergesehenen Unkosten rechnen.

Haushaltsgeld: Spartipps helfen, Kosten zu senken

Zahlreiche Spartipps helfen dabei, die Haushaltskosten niedrig zu halten. Das geht über die Vorschläge, wo man am günstigsten Lebensmittel und auch Kleidung einkauft bis hin zu Wasser- und Stromsparmaßnahmen im Haushalt selbst. Es empfiehlt sich, ein Haushaltsbuch zu führen, um einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben zu bekommen. So lässt sich auch leichter erschließen, wo noch etwas eingespart werden kann.

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